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Vollständige Version anzeigen : Rheumatologe im Raum Pforzheim/Stuttgart gesucht


gina
11.08.2005, 21:08
Hallo Zusammen,

ich habe heute von meinem Hausarzt diverse Blutwerte bekommen.
Unter anderem ist der Rheumafaktor etwas zu hoch (55,22) und der
HLAB27 positiv. Er hat mir erklärt, was dieser Wert aussagt, aber auch
gleichzeitig gesagt, dass das nichts heißen muss.
Grund für die Untersuchung sind massive Schmerzen, die ich seit ein paar Wochen habe. Die kommen und gehen. Mal in der Schulter, mal in den Knien,
meistens in den Fingern und immer im Bereich der LWS. Seit letzten Donnerstag
war es so schlimm und an mehreren Stellen gleichzeitig, dass ich dann
doch mal einen Arzt aufgesucht habe. Am schlimmsten sind die Schmerzen
gleich morgens und ab dem späten Nachmittag. Wenn ich allerdings abends
am Bedienen bin - gestern abend z. B. bin ich für jemanden eingesprungen -
dann gehts mir relativ gut. Wenn ich meinem eigentlichen Job nachgehe - sitztende Tätigkeit - dann wird es zunehmend schlimmer.

Lange Rede, kurzer Sinn: die weitere Vorgehensweise ist jetzt, dass ich eine
Überweisung zu einem Knochszin...blabla habe und er mich dann, je nach
Ergebnis zu einem Rheumatologen überweisen will.

Jetzt würde mich interessieren:
kann das Knochenszinti... was über Bechterew aussagen, bzw. was ist damit
nachweisbar?

Könnt Ihr mir einen guten Rheumatologen mit MB Erfahrung im Raum Pforzheim/Stuttgart empfehlen?

Ich habe mit meinem Sohn eine lange Ärzteodysee hinter mir und keine Lust
mehr, zum nächsten Doc zu rennen.

Für Tips - auch bzgl. der Vorgehensweise - wäre ich Euch dankbar.

Viele Grüße
gina

Gast_02
11.08.2005, 21:28
Hallo Gina,


erst einmal ein **herzliches Willkommen in unserer Familie**.

Für Pforzheim kann ich dir

Dr. Christine Rhein
Innere Medizin / Rheumatologie
75172 Pforzheim
Westliche 74

empfehlen.

Schönen Gruss

Uwe
:o

Ulmka
12.08.2005, 00:18
Hallo Gina,

herzlich Willkommen in unserer großen Familie :) :knuddel: :)

Eine Knochenszintigraphie ist eine gute Methode, um einen Bechterew zu erkennen - wenn sie richtig gemacht wird!

Zuerst einmal solltest du möglichst schon einen Tag vorher entzündungshemmende Medikamente (z.B. Diclofenac/Voltaren) absetzen, damit das Ergebnis nicht verfälscht wird.

Dann ist es wichtig, dass es eine 3-Phasen-Szintigraphie ist, d. h. die ersten Aufnahme müssen direkt nach der Kontrastmittelspritze gemacht werden.

Dann reichert sich dieses Kontrastmittel in entzündeten Gelenken an, die dann auf den Bildern schön leuchten. Du brauchst übrigens viel Zeit für die Szintigraphie, ca. 3,5 Stunden, weil zwischen den ersten Aufnahmen und der 'Hauptserie' 1-2 Stunden liegen müssen, in denen du sehr viel trinken musst, um das Kontrastmittel aus dem Rest des Körpers zu vertreiben, so dass es fast nur noch in den entzündeten Gelenken sitzt.

Die Überweisung zur Szintigraphie ist also nicht das Schlechteste, was dir passieren konnte....!

Liebe Grüße :knuddel:

Lydia

gina
13.08.2005, 20:06
Hallo Uwe,

bist Du dort selbst in Behandlung?

Viele Grüße
gina

Bummelbea
13.08.2005, 21:49
Hallo Gina!!!

Ich möchte Dich herzlich wilkommen heißen in unserer Runde und hoffe, Du fühlst Dich wohl hier!!

Alles andere hast Du ja schon beantwortet bekommen!!

Charly
14.08.2005, 12:25
Hallo Gina,

erstmal HERZLICH WILLKOMMEN bei uns. :knuddel: Schön das Du zu uns gefunden hast.

Ich kann Dir im Raum Stuttgart
Dr. OA Stefan Heitmann
im Marienhospital Stgt.
Zentrum für Innere Medizin und
Rheumatologie
Böheimerstraße 37
Tel. 0711/6489-8122

wärmsten empfehlen.

Habe zum ersten Termin zwar auch 3/4 Jahr gewartet, er war aber der erste Arzt der mich wirklich verstanden hat und wußte um was es geht. Er hat sich richtig Zeit genommen und alle weiteren Untersuchungen in die Wege gleietet.

Wünsche Dir viel Erfolg und vielleicht hast Du Glück und bekommst einen früheren Termin, kannst mir ja dann berichten.

Grüße Charly