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#21
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Hallo Anja,
zusätzlich Sklerodermie wäre echt doof - aber wenn dir die Diagnose zu einer vernünftigen Behandlung verhilft...Manchmal Schluckbeschwerden und bei Antsrengung Luftbeschwerden habe ich aber auch - und ich habe keine Sklerodermie! Bei mir kommen die Schluckbeschwerden von einem Schilddrüsenknoten (ist deine Schilddrüse schon mal kontrolliert worden?) und die Luftbeschwerden kommen von entzündeten und verkürzten Sehnenansätzen und Muskeln im Brustkorbbereich. Drück mal den Rand deines Brustbeins ab - wenn du da Druckschmerzen hast (die können ziemlich stark sein), sind das bei dir auch eher entzündete Sehnenansätze. Liebe Grüße ![]() Lydia
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Lächle in die Welt - und die Welt lächelt zurück!
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#22
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Granatapfel!
Hallo
Das wäre doch vielleicht auch noch etwas für uns - in vielerlei Hinsicht! Keine Angst, er explodiert nicht!! Granatapfel, paradiesisch gut Der Granatapfel macht uns das Wunder des Lebens sichtbar. Mit seiner Pracht aus Farbe und Form steht der uralte Baum, anmutig in den Details seiner roten Blüten, verschwenderisch in der Vielfalt seiner Anwendung und überwaeltigend im Geschmack seiner roten Früchte. Er versinnbildlicht den überquellenden Reichtum der Natur, ihre Staerke und Widerstandskraft, ihre Vielfalt in der Einheit des Lebens und ihre Faehigkeit zur immerwaehrenden Erneuerung und Regeneration. Neue Forschungen aus den letzten Jahren zeigen nun, dass der Granatapfel nicht umsonst seit mehr als 5000 Jahren von Menschen kultiviert wird. Die Schale und der Saft wurde in früheren Zeiten oft als Tinte verwendet, sowie auch als Farbstoffe für Orientteppiche. Der Granatapfel haelt eine Füle von positiver Effekte für unsere Gesundheit bereit. Eine fast ausschliesslich und nachweisslich hoher Konzentration in dieser Frucht vorkommenden Fettsaeure, die sich besonders positiv auf unsere Gesundheit auswirkt. Wichtig für alle Stoffwechselprozesse im Körper. Der Granatapfel ist eine ausgezeichnete Wasser- u. Nahrungsquelle, hervorragend die Inhaltsstoffe: Betakarotin, B1, B2, C- Vitamine, Kalium, Phosphor, Magnesium, Kalzium, Eisen, Eiweiss u.a. und vor allem grosse Mengen antioxidativer sekundaerer Pflanzenstoffe, wie Polyphenolen (Flavonoiden, Tannine). Von besonderer Bedeutung für Ernaehrungs-Experten ist das Polyphenol Ellagsaeure. Ein optimaler antioxidativer Schutz, die anti-oxidative Wirkung vom Granatapfel liegt 3-10 mal höher als bei bekannten Pflanzen wie Blaubeere, Cranberry, Grüntee. Laut einer ernaehrungswissenschaftlichen Studie (Dr. Michael Avriam 2004) steigt nach einem Jahr Verzehr von Granatapfelkonzentrat (10ml pro Tag) der gesamte antioxidative Schutz im Blut um durchschnittlich 130%. Ausserdem belegte eine andere kontrollierte Studie von Dr. Avriam die optimale Wirkung auf das Herzkreislaufsystem. Die Oxidation des LDL-Cholesterins konnte nach dem Verzehr von Granataepfeln stark reduziert werden. Oxidiertes LDL-Cholesterin legt sich viel eher in Ablagerungen ab und ergibt dann den sogenannten arteriosklerotischen Plaques, der als Hauptursache von Herz-Kreislauf-Erkrankungen gilt. Es konnte sogar eine deutliche Abnahme der Ablagerungen in den Arterien beobachtet werden. . Regelmaessiger Verzehr beugt Alterserscheinungen (anti-aging), Arteriosklerose und Herz-, Kreislauferkrankungen vor. Vom Granatapfel kann von der Frucht mit Schale, Blüte, Blaetter bis zum Baumstamm alles verwendet werden. Der frische Saft hat eine anregende Wirkung für das Blut im Körper, hilft bei Blutarmut. Verbessert die Verdauung, insbesondere die Taetigkeit des Magens. Der Granatapfel hat eine zusammenziehende Eigenschaft, beendet starkes Bluten und Schwitzen, Hitzewallungen, sowie Durchfall. Er lindert Entzündungen, beschleunigt die Heilung von Wunden durch Regeneration des Gewebes. Nützlich zur Heilung von Haut und Schleimhaeuten, bei Bronchitis und Tuberkulose. Gegen Hautalterung, eine nachgewiesene staerkende Wirkung auf die Epidermis, erhöht die Festigkeit, Elastizitaet der Haut, wirkt positiv ausgleichend auf die Hautfeuchtigkeit und ist faltenreduzierend. Hervorzuheben ist die sowohl praeventive als auch heilende Wirkung bei Krebserkrankungen, u.a. Haut-, Brust-, Prostatakrebs. Auch heute noch wird in der Naturmedizin der Granatapfel als Wurm- und Bandwurmmittel eingesetzt. Noch zu erwaehnen sei die mikrobielle Wirkung bei Zahnfleisch- und Harnwegsentzündungen. Eine japanische Studie aus dem Jahr 2004 belegt, dass der Granatapfel wegen seiner enormen Mengen an Phyto-Östrogenen (natürliche Hormontherapie) Frauen in der Menopause eine spürbare Linderung ihrer typischen Beschwerden, Stimmungsschwankungen, Osteoporose und Hitzewallungen bringen kann. Auch die typischen praemenstruellen Beschwerden werden gebessert. Das Öl der Samen und der Blaetter weist einen hohen Gehalt an Pflanzenhormonen auf. Die Fettsaeure des Granatapfels ist mit für die Bildung von Prostaglandinen im menschlichen Körper verantwortlich. Prostaglandine sind für den Stoffwechsel und die Immunabwehr aeusserst wichtige Hormone, die der Körper selbst bildet. Amerikanische Forscher, das Team von Prof. A.R. Neurath, haben im Saft des Granatapfels Substanzen entdeckt, die den Eintritt des HI-Virus in die Zelle und damit eine Infektion verhindern. Die Forscher unternahmen Tests mit verschiedenen HIV-Staemmen und deckten so auf, nach welchen Mechanismus die Virusbindung und damit die Infektion gehemmt wird. Eine weitere wissenschaftliche Untersuchung des Granatapfels durch Dr. Lansky, Schubert und Neeman brachte verschiedene Bioflavonide zu Tage, die entzündungsfördernde Enzyme hemmen können. Dazu gehört auch die anti-entzündliche und schmerzlindernde Wirkung. Besonders Dr. Ephraim Lansky ist durch seine langjaehrige intensive Forschungsarbeit die "Wiederentdeckung" des Granatapfels zu verdanken. Dr. Lansky begann die Forschung der Wirkung von Granataepfeln auf kanzerogene Zellen und er entwickelte Verarbeitungsmethoden des Granatapfels zur Maximierung des Anti-Krebs-Effekts, Brust, Haut, Leukaemie u.a. In folgenden Jahren belegte er durch viele weitere kontrollierte Studien die vielseitige Wirksamkeit des Granatapfels, wie z.B. das die Samen den höchsten Anteil von Estrone von allen Pflanzenbestandteilen haben. Dr. E. Lansky war bei allen seinen Studien darauf bedacht, einen wirksamen medizinischen Extrakt des ganzen Granatapfels herzustellen, anhand von verschiedenen Extraktionsmethoden. Das 'know-how' von Dr. Lansky wurde zur Herstellung von den neuesten innovativen Maschinen, die z. Zt. auf dem Markt sind und in Israel hergestellt werden, verwendet. Nur diese neuesten Maschinen erlauben den Erhalt des vollen 100%igen Granatapfelpotentiels wichtig und wertvoll für die Ernaehrung, als Heilmittel und als Kosmetikum. Um alle natürlichen besonders wertvollen Bestandteile zu erhalten, muss gewaehrleistet sein, dass die Samenkerne, ohne zerdückt zu werden, von der Schale entfernt werden, damit werden alle natürlichen Qualitaeten der Frucht erhalten und somit wahrscheinlich weltweit der beste Granatapfelsaft produziert. Der Granatapfel hat einen extrem hohen Stellenwert bei der Ernaehrung und in der praeventiven, sowie curativen Medizin und kann einfach als das Allheilmittel des Jahres genannt werden. Quelle: mymerhaba Habe zur Zeit eine Art "Sirup" davon hier - schmeckt auch gut - erfrischend. Man kann sie ja auch im Laden kaufen - ist aber etwas mühsam, die vielen kleinen Kapseln mit Saft... Gruss Soltar
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#23
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Bärlauch
Hier - das passt auch hier noch gut rein:
Bärlauch: Heilwirkungen Der Bärlauch ist mindestens so heilwirksam wie sein kultivierte Bruder der Knoblauch. Allerdings ist der Bärlauch noch nicht so lange im Visier der Forscher, daher gibt es mehr medizinische Studien über den Knoblauch als über den Bärlauch. Die Wirksamkeit und der Anwendungsbereich beider Pflanzen ist jedoch sehr ähnlich, weil sie auch ähnliche enthalten. Man kann die Anwendung von Bärlauch und Knoblauch also abwechseln, je nach Saison. Im Frühjahr ist der Bärlauch wunderbar und von Sommer bis Winter der Knoblauch. Haupt-Anwendungsgebiet: Das möglicherweise wichtigste medizinische Anwendungsgebiet des Bärlauchs ist seine heilende Wirkung auf die
Dadurch wirkt der Bärlauch gleich auf eine ganze Reihe von Zivilisationskrankheiten heilsam, denn viele Krankheiten stehen im engen Zusammenhang mit der Arteriosklerose. Sei es der Bluthochdruck, die kalten Füsse oder Hände, schlechte Hautheilung durch Mangeldurchblutung, Kopfschmerzneigung, Schwindel, manche Gedächtnisstörungen, Schmerzen beim Gehen oder Leistungsschwäche. All diese gesundheitlichen Probleme können durch Arteriosklerose verursacht werden (es gibt auch andere Ursachen). Wenn Arteriosklerose die Ursache ist, können die Beschwerden durch die Anwendung von Bärlauch gelindert werden. Sogar dem gefürchteten Herzinfarkt und dem Schlaganfall kann man durch Bärlauch vorbeugen. Jedoch sollte eine Bärlauch-Kur nicht die einzige Massnahme sein, um diese schweren Erkrankungen zu verhindern, sondern nur Teil eines Gesundheitsprogrammes, das unter anderem eine gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung umfasst. Heilwirkung: Die Wirkungen des Bärlauchs sind vielfältig. Bärlauch wirkt:
Aus den zahlreichen Wirkungen des Bärlauchs ergeben sich naturgemäss auch viele Anwendungsgebiete für den Bärlauch: Atemwege
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#24
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intressant. ich werd mal jedentag ne stück knoblauch und basilikum essen. mal schauen ob s was bringt
![]() Basilikum: besitzt dieselben Enzyme, die auch in entzündungshemmenden Medikamenten enthalten sind, wie zum Beispiel in Ibuprofen oder Tylenol. Knoblauch: verhindert Schäden, die durch freie Radikale verursacht werden und schützt so vor Krankheiten und vorzeitigem Altern. Knoblauch enthält Allicin, das den Spiegel von zwei stark antioxidativ wirksamen Enzymen, nämlich Katalase und Glutathion-Peroxidase, im Blut erhöht. etc..
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Manchmal bin ich am Boden, weil ich nicht mehr kann Doch dann raff ich mich wieder auf und stelle mich dem Kampf..
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#25
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Granatapfel-Kapseln
Hallo
Also nun habe ich für ..Euro solche Top-Gr.-Apfel-Kapseln kommen lassen. Ich glaub schon, dass die gut sind - bloss vertrag ich sie wieder nicht! Sofort massig Schübe! Na toll...dabei sollten sie ja das Gegenteil bewirken - entzündungshemmend!Naja - der 100 % bio-Granatapfelsaft, der dann auch noch bald kommt, wird wohl bekömmlich sein, hoffentlich. Der Saft - allerdings nicht 100 % - hatte ich schon probiert, schmeckt gut, und sollte nicht so drastische Wirkungen haben.... Gruss an diesem wunderschönen Tag Soltar
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#26
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Quelle: ddp/wissenschaft – Rochus Rademacher
29.04.2010 - Medizin Massenauftrieb für Fresszellen Cholesterinkristalle lösen Entzündungen in Gefäßwänden aus Auskristallisiertes Cholesterin ist der molekulare Auslöser der Arterienverkalkung. Ein internationales Forscherteam hat herausgefunden, dass die körpereigene Abwehr auf die Kristalle mit einer massiven Immunreaktion reagiert: Folge sind lebensgefährliche Entzündungen in den Arterienwänden, die Blutbahnen verengen und so zu Herzinfarkt, Schlaganfall oder plötzlichem Herztod führen können. Aufgefallen waren den Wissenschaftlern die vielen Abwehrzellen in den Ablagerungen, obschon keine Erreger vorhanden waren: Das kristalline Cholesterin wird von den Fresszellen aufgenommen, die wegen der schwer verdaulichen Kost über körpereigene Stoffe eine Entzündungsreaktion des Körpers einleiten In den entzündlichen Schwellungen in der Gefäßwand, den so genannten atherosklerotischen Plaques, finden sich neben auskristallisiertem Cholesterin große Mengen von Immunzellen, erstaunlicherweise aber weder Bakterien noch Viren. Selbst Tiere in absolut steriler Umgebung können eine Arterienverkalkung bekommen –allerdings nur wenn ihre Nahrung viel Cholesterin enthält. Auch beim Menschen gilt dieser Zusammenhang: Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO sterben jährlich fast 17 Millionen Menschen an Erkrankungen der Blutgefäße. Der Auslöser der Atherosklerose ist nun gefunden. „Wir haben festgestellt, dass sich bei entsprechender Ernährung schon nach kurzer Zeit Cholesterin-Kristalle in den Arterienwänden ablagern", berichtet Studien-Coautor Peter Düwell von der LMU München. „Diese Kristalle werden von Fresszellen des Immunsystems aufgenommen." Das löst eine Kettenreaktion aus: Die Fresszellen können die Kristalle nicht verdauen und aktivieren ein Proteinkonglomerat, das so genannte Inflammasom. Dieses sorgt nun dafür, dass die Fresszelle Entzündungsmediatoren freisetzt – und die locken noch mehr Immunzellen an. Diese Invasion destabilisiert schließlich die Gefäßwände mit lebensbedrohlichen Folgen. „Ähnliche Prozesse laufen beim Gichtanfall in den Gelenken ab", erläutert Studienleiter Eicke Latz von der Universität Bonn. Und wieder ist falsche Ernährung der Auslöser: Bei der Verdauung von Fleisch aus Muskelgewebe entsteht Harnsäure, die dann kristallisiert. Die Kristalle setzen dann die starke und schmerzhafte Entzündungsreaktion in Gang. Das Forscherteam, zu dem auch Mediziner der University of Massachusetts gehören, sehen nun Ansatzpunkte für neue Medikamente: Bislang werden bei Arterienverengungen als Arzneistoffe Statine eingesetzt, die eine körpereigene Cholesterinproduktion verhindern. Allerdings hemmen Statine nicht die Aufnahme von Cholesterin mit der Nahrung. Bevor das eingeschränkt werden kann, muss für Latz noch eine Frage geklärt werden: „Wir wissen noch nicht genau, wie die Cholesterin-Kristalle das Inflammasom aktivieren." Eicke Latz (Universität Bonn) ddp/wissenschaft – Rochus Rademacher
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Gruß Uli "Wer sich zu wichtig für kleine Arbeiten hält, ist oft zu klein für wichtige Arbeiten." Jacques Tati Der Optimist sieht in jedem Problem eine Aufgabe. Der Pessimist sieht in jeder Aufgabe ein Problem. |
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#27
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Zahnarzt
...und ich habe eben grad gelesen, wie wichtig eben regelmässige Zahnkontrollen sind. Diese Toxine im Mund können sich sonst irgendwie verbreiten, wenn da schlechte "Zustände" im Mund herschen - und eben auch grad bei Arterioskleroseneigung verschärfend wirken..
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#28
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Richtig Soltar,
mangelhafte Zähne, wirken sich auf den gesamten Organismus aus, hab ich auch schon öfter gelesen. Man kann dadurch Magen Infekte bekommen, Darmprobleme, Herzprobleme, wenn es halt in die Blutbahnen gelangt, also Zahnpflege ist enorm wichtig.
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Gruß Renè aus Bayern Das Mitgefühl mit allen Geschöpfen ist es, was Menschen erst wirklich zum Menschen macht. ( Albert Schweitzer ) Meine Geschichte zu meinen Krankheiten: [url]http://www.dvmb-forum.de/showthread.php?t=8119[/url] |
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#29
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Granatapfelsaft
So - der ist also hier. 8 Liter 100 % bio-Granate.. *g
Ist erfrischend - etwas säuerlich. Werd ihn mal täglich trinken. Gruss Soltar
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#30
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Hallo
Also der Granatapfelsaft schmeckt herrlich - erfrischend. Ob ich dadurch eine Wirkung habe? Ich hoffe es! Ich habe ja noch mehrere Flaschen hier - so oder so schmeckt er. Das ist ja eigentlich schon mal gut! Wenn er denn noch hält, was so versprochen wird? Naja - und wenn halt nicht...dann ists halt so. Jetzt bin ich grad noch auf so einen Beitrag gestossen: Rheuma ist keine Krankheit, sondern ein Symptom 02.02.2006 - (idw) Universität Leipzig Workshop Rheumatologie stellt interdisziplinäres Herangehen in den Vordergrund. Ergebnis einer interdisziplinären Studie: Betroffene Patienten noch intensiver und vor allem wesentlich früher als bisher mit allen Behandlungsverfahren zu behandeln, welche für die Therapie von entzündlichen Prozessen bei Rheumapatienten zugelassen sind. Zeit: 04. Februar 2006 Ort: Hörsaal des Zentrums für Innere Medizin Johannisallee 32 Wenn die Gelenke mal mehr und mal weniger Schmerzen, scheint dem Laien schnell klar: Das ist Rheuma. Er quält sich damit oder geht zum Hausarzt und fordert schleunigst helfende Medikamente gegen diese Krankheit. "Rheuma ist aber keine Krankheit, sondern ein Symptom", korrigiert Prof. Holm Häntzschel, 1. Sprecher des Rheumazentrums e.V. am Universitätsklinikum Leipzig und Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik IV. "Das aus dem griechischen stammende Wort Rheuma bedeutet soviel wie der fließende, der wanderende Schmerz. Wenn ein Patient zu uns kommt und meint, er habe Rheuma, dann bleibt nur, ihm zu entgegnen: 'Es gibt 1001 Ursache für rheumatische Schmerzen, und nur eine davon ist z.B. der chronische Gelenkrheumatismus.' Und welche Ursache bzw. Erkrankung dieses Symptom beim konkreten Patienten auslöst, muss dann herausgefunden werden. "Es wäre fatal, einen Tumor zu übersehen" Neben den klassischen und klar definierten Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises gibt es Stoffwechselerkrankungen wie die Gicht, endokrinologische Erkrankungen wie Schilddrüsenüber- oder unterfunktion, gastroenterologische Erkrankungen und besonders auch onkologische Erkrankungen, welche mit Beschwerden in der Muskulatur, den- Gelenken und des Knochens einhergehen und nicht selten rheumatische Erkrankungen imitieren. Die sogenannten paraneoplastischen Erkrankungen erforden deshalb besonders bei älteren Patienten eine besondere Aufmerksamkeit. Es wäre fatal, unter dem Symptom Rheuma mit Muskel- und Skelettschmerzen die Diagnose eines soliden Tumors oder einer hämatologisch-onkologischen Erkrankung zu übersehen-und damit die Chance für eine Frühdiagnose und Frühtherapie zu vergeben. Bakterielle und virale Erkrankungen gehen nicht selten mit infektiösen bzw. infektreaktiven Gelenk-, Schleimbeutel- bzw. Sehnenscheidenentzündungen einher. Die auf dem Boden einer Autoimmunität entstehenden rheumatischen Erkrankungen wie Lupus erythematodes beziehen schon zu Beginn oder im weiteren Verlauf verschiedenste Organe bzw. Organsysteme wie Herz, Lunge, Nieren, Nervensystem, Haut, Leber, Magen-Darm ein und erfordern deshalb eine interdisziplinäre Zusammenarbeit. Letztlich beziehen die entzündlich rheumatischen Erkrankungen wie Gelenkrheumatismus und Morbus Bechterew Gelenke und die Wirbelsäule, beonders auch die Halswirbelsäule ein. Glücklicherweise haben wir am Universitätsklinikum für diese Patienten im Gebiet Chirurgie die Schwerpunkte Neurochirurgie, Traumatologie und Orthopädie als Partner im Rheumazentrum." Der Workshop Rheumatologie, zu dem das Rheumazentrum niedergelassene und klinisch tätige Ärzte aller Gebiete der Medizin einlädt, soll Themen aus interdisziplinärer Sicht darstellen. Das "Immunorgan Haut" spielt ebenso eine Rolle wie die "Mikrobiologische Diagnostik bei Patienten mit rheumatischen Erkrankungen", das Zusammenspiel von "Rheuma und Leber" ebenso wie das von "Rheuma und Darm". Häntzschel wird über das kardiovaskuläre, also Herz und Gefäße betreffende Risiko bei Rheuma sprechen. "Seit 1986 ist durch epidemiologische Untersuchungen amerikanischer Rheumatologen bekannt, dass Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen wie Rheumatoide Arthritis (chronischer Gelenkrheumatismus) oder mit autoimmunologischen Erkrankungen wie Lupus erythematodes bei anhaltender Aktivität ihrer Erkrankung nach Jahren der Krankheitsdauer leider eine erhöhte Sterblichkeit gezeigt haben", so Häntzschel. "Die Ursachen dafür sind nach den Ergebnissen der letzten Jahre eine Beteiligung des Herz-Kreislauf-Systems." Herzinfarkt durch Rheuma? Die anhaltende Entzündungsaktivität führt zunächst zu einer Funktionsstörung der Gefäßinnenhaut, des Endothels, zu der so genannten Endothelzelldysfunktion. In der Folge kommt es zu einer Endothelzellschädigung mit dem Risiko einer beschleunigten Atherosklerose. Von diesen Vorgängen sind nicht nur die größeren Blutgefäße, die Arterien, sondern auch die kleineren Blutgefäße betroffen. In der Folge können bei Patienten mit diesen entzündlich-rheumatischen bzw. Autoimmunkrankheiten Durchblutungsstörungen zum Beispiel am Herzen letztlich bis zum Herzinfarkt auftreten. Auch die Gefahr von Durchblutungsstörungen anderer Organe bzw. Körperabschnitte besteht. Die Erforschung der Ursachen dieser Veränderungen hat ergeben, dass neben den so genannten traditionellen Risikofaktoren für eine Atherosklerose (Bluthochdruck, Übergewicht, Erhöhung der Blutfette, Nikotin) durch die Entzündung bedingte immunologische bzw. biochemische Risiko-Faktoren Ursache dieser Gefäßwandschädigungen sind. "Am Zentrum für Innere Medizin Leipzig führen wir seit zwei Jahren spezielle Untersuchungen mit unseren Kardiologen Prof. Pfeiffer und Prof. Hagendorff bei Patienten mit Gelenkrheumatismus durch, um Risikopatienten herauszufinden und zu behandeln" erläutert Häntzschel. Diese Untersuchungen werden begleitet vom Koordinierungszentrum für Klinische Studien Leipzig. Beteiligung des Herz-Kreislaufsystems verhindern Die Konsequenz aus diesen Forschungsergebnissen besteht darin, die betroffenen Patienten noch intensiver und vor allem wesentlich früher als bisher mit allen Behandlungsverfahren zu behandeln, welche für die Therapie von entzündlichen Prozessen bei Rheumapatienten zugelassen sind. Das Ziel besteht nicht nur in der Verhinderung von Gelenk- und Wirbelsäulenversteifung, sondern auch darin, die Beeinträchtigung der Lebenserwartung des Patienten durch Beteiligung des Herz-Kreislauf-Systems zu verhindern. Quelle: uni-leipzig Gruss Soltar
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